Eine Geschichte
über den Westen
im Allgemeinen
und den deutschen
Osten im Speziellen.

 
 
 
 
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Synopsis

 

Max „Adlersson“ Herzberg aus Dresden, 20 Jahre alt, hat entschieden sein Leben nicht mit Arbeit zu verbringen. Seitdem referiert er über Messer und alle möglichen andere Produkte, öffnet Gangsta-Rap-Fanboxen, erzählt von sich selbst, besäuft sich in aller Öffentlichkeit, pöbelt und grölt herum, erniedrigt Schwächere, reißt derbe Witze und testet jede Grenze aus, die er sieht – Max ist YouTuber und lebt davon.

Die meisten seiner Freunde haben eigene Kanäle auf YouTube und Instagram, einige sogar recht erfolgreich. Max und seine Clique sind zweifelhafte Vorbilder, aber sicherlich Prominente ihrer Generation mit mehr als 300.000 aktiven Fans. 

Ist Max ein gewaltverherrlichender Influencer mit rechten Tendenzen oder ein gewöhnlicher Heranwachsender auf der Suche nach Halt und Identität, in einer Zeit, in der die Grenzen zwischen Privatleben und Öffentlichkeit zunehmend verschwinden? Womöglich ist er beides, wahrscheinlich ohne sich dessen allzu bewusst zu sein.

LORD OF THE TOYS begleitet Max und seine Clique einen Sommer lang und hinterlässt ein dystopisches Bild der ersten Generation junger Erwachsener, die ein Leben ohne Internet, YouTube und Instagram nicht kennen. Der Film portraitiert sie und untersucht die Welt, in der ihre Lebensmodelle gedeihen: den Westen im Allgemeinen und den deutschen Osten im Speziellen.

 

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Galerie

 
 

Credits

Buch & Montage Pablo Ben Yakov, André Krummel
Künstlerische Mitarbeit Roland Scheliga 
Bildgestaltung André Krummel 
Originalton Pablo Ben Yakov, Marc Eberhardt 
Musik Kat Kaufmann 
Zusätzliche Musik I am Mono & Auditivium
Sprecherin Maximiliane Häcke 
Artwork & Color Grading Roland Scheliga
 Tonmischung & Sound Design Tobias Adam, Simon Peter
Foley Artist Lena Beck
 Regie & Produktion Pablo Ben Yakov
 Eine Produktion der Filmakademie Baden-Württemberg

 
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